12.06.2027 Lange Nacht des Klaviers
Samstag, 12.06.2027 | 18:00 Uhr
Lange Nacht des Klaviers
Lorenzo Soulès
Daria Parkhomenko
Ron Maxim Huang
Claude Debussy aus „Images“
Reflets dans l’eau, Mouvement, Cloches à travers les feuilles
Isaac Albéz aus „Iberia“: El Puerto, El Albaicín
Manuel de Falla Fantasía Bética
César Franck Prélude, fugue et variation op. 18
George Enescu aus der Suite Nr. 2 op. 10: Toccata und Pavane
Maurice Ravel Valses nobles et sentimentales
Alexander Skrjabin Fantasie op. 28
Frédéric Chopin Klaviersonate Nr. 3 h-Moll
Drei Pianisten, drei künstlerische Handschriften und ein Programm, das einen weiten Bogen von der Romantik bis zu den neuen Klangwelten des frühen 20. Jahrhunderts spannt: Lorenzo Soulès, Daria Parkhomenko und Ron Maxim Huang gestalten die „Lange Nacht des Klaviers“ im Carl-Bechstein-Saal.
Bei Lorenzo Soulès begegnen sich französische Klangkunst und spanische Inspiration. Ausgewählte Stücke aus Claude Debussys „Images“ stellen Wasser, Bewegung und Glockenklänge in fein abgestuften musikalischen Bildern dar. Mit „El Puerto“ und „El Albaicín“ aus Isaac Albéniz’ „Iberia“ sowie Manuel de Fallas „Fantasía Bética“ rückt anschließend die spanische Klaviermusik in den Mittelpunkt. Soulès besitzt zu diesem Repertoire eine besondere Verbindung: Den gesamten „Iberia“-Zyklus erarbeitete er mit der spanischen Pianistin Alicia de Larrocha und führte ihn später unter anderem beim Klavier-Festival Ruhr auf.
Daria Parkhomenkos Programm zeigt, wie überlieferte Formen in einer neuen musikalischen Sprache weiterleben. César Francks „Prélude, fugue et variation“, Toccata und Pavane aus George Enescus zweiter Suite, Maurice Ravels „Valses nobles et sentimentales“ und Alexander Skrjabins Fantasie op. 28 greifen Präludium, Fuge, Tanz und Fantasie auf ganz unterschiedliche Weise auf. Enescus Musik bildet dabei einen persönlichen Schwerpunkt der Pianistin: Parkhomenko gewann 2018 den George-Enescu-Klavierwettbewerb und widmete dem rumänischen Komponisten ihr Debütalbum.
Mit Frédéric Chopins Klaviersonate Nr. 3 h-Moll setzt Ron Maxim Huang einen gewichtigen romantischen Bezugspunkt. Das groß angelegte Werk verbindet die klassische Sonatenform mit der Ausdrucksvielfalt und Klangsprache der Romantik und rundet damit den musikalischen Bogen des Abends ab.
In Zusammenarbeit mit der Carl Bechstein Stiftung
Ticketinfos
Karten
PK2: 34 € / 26 €*
PK1: 42 € / 34 €*
*ermäßigt für Schüler, Studenten, Auszubildende, Inhaber des Berlin-Passes und Schwerbehinderte
PK1: Preiskategorie 1, freie Platzwahl in den vorderen Reihen
PK2: Preiskategorie 2, freie Platzwahl auf den übrigen Plätzen
50% Ermäßigung auf normale Preise
für Mitglieder des Klassik in Spandau e. V.
Kartenvorverkauf
Papagena Kartenvertrieb
Tel. 030 479 974 74
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So 14-20 Uhr